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Architektur - Neubau

Wasmund Einfamilienhaus

Das Grundstück war von den Bauherrn mit vorhandenem Wohnhaus, Fertighaus aus den 70er Jahren gekauft worden. Die Schadstoffuntersuchungen führten zu dem Entschluss das alte Gebäude bis auf den Keller abzureißen und ein neues Wohnhaus in Holz - Lehm - Bauweise zu errichten. Es kam eine Holzständerkonstruktion mit Holzbalkendecken und Dachkonstruktion aus Holz zur Ausführung. Innenwände und Fußbodenaufbau wurden mit Lehmsteinen ausgeführt.

Das Gebäude erfüllt einen sehr hohen Anspruch an den Dämmstandard (ca. 20% besser als gültige EnEv) und Gebäudetechnik sowie gleichzeitig die gewollten strengen baubiologischen Kriterien. Zur Beheizung dient hauptsächlich der zentral gelegene Kachelofen. Die vorhandene Gasheizung mit neuer Wandheizung wird nur dann benötigt wenn die Solaranlage für die Warmwasserbereitung einmal nicht ausreicht.

Helfrich Einfamilienhaus

Das Grundstück wird von der Talseite aus erschlossen. Im Untergeschoss befinden sich Garagen und Kellerräume, das Erdgeschoss mit der Hauptwohnung und einer Einliegerwohnung ist in sich barrierefrei.

Das Gebäude besteht aus einer Holzständerbauweise mit Zellulosefaser gedämmt. Die Baumaterialien der Innenräume sind für Allergiker geeignet. Beheizung und Warmwasserbereitung mit Luftwärmepumpe und Solaranlage.

Haas Einfamilienhaus

Das Gebäude liegt an einem Hang mit starkem Gefälle. Die Erschließungsebene ist das Erdgeschoss, wo sich Küche, Ess- und Wohnbereich befinden. Im Untergeschoss befinden sich die Kellerräume, der private Arbeitsbereich und der Fitnessbereich mit jeweils direktem Zugang zum Garten.

Die Konstruktion ist eine nagel- und leimfreie massive Holzbauweise. Die massiven Holzbauteile wurden für die Außen- und Innenwände eingesetzt. Die Zwischendecken-, Dach- und Wintergartenkonstruktion sind aus mondfasengeschlagenem Bauholz.

Die Außenhaut wurde als Putzfassade mit Wärmedämmverbundsystem ausgeführt.

Die Innenwände wurden teilweise mit Lehm verputzt, teilweise wurde die Oberfläche der massiven Holzwände sichtbar gelassen. Insgesamt entsteht ein sehr gesundes Raumklima.

Die Beheizung erfolgt durch Erdwärme und Fußbodenheizung.

In der Übergangszeit wird mit dem Kachelofen, der gleichzeitig Mittelpunkt des Wohnbereiches ist, geheizt.

www.lehmundfeuer.de

Schliermann Zweipersonenhaus in Erbach

Obwohl der Kostenrahmen eng gesteckt war wurde das Projekt mit baubiologischen Materialien realisiert.

Wesentliches: Die Materialien sind hochdämmender Leichtziegel, für die Außenwände, Balkendecke und Dachkonstruktion aus Holz, Wandheizung in Lehmputz. Pellets mit Solartechnik unterstützt.

Arndt-Zörgiebel Einfamilienhaus in Bad König

Wohnhaus in Holz-Lehmbauweise mit geomantischer Untersuchung im Vorfeld.

Beschreibung der Technik der Holz-Lehmbauweise siehe Wohnhaus Lenz.

Konstruktion in Holzständerbauweise, Unterkellerung teilweise in Beton.

Außenwände mit zweischaliger Dämmung: Zellulosefaser im Ständerwerk, Vorsatzschale innen aus Leichtlehmsteinen in Trockenstapeltechnik.

Innenwände: Lehmsteine gemauert, alle Oberflächen mit Lehm verputzt.

Dachkonstruktion mit Zwischensparrendämmung aus Zellulosefaser. Verwendung ausschließlich baubiologischer Materialien.

Projektbeschreibung siehe Veröffentlichung in "Hagia Chora" Ausgabe "beseeltes Bauen" (pdf)

Dörrenhaus Einpersonen-Anbau in Holzbauweise

Bei dem Gebäude handelt es sich um einen Anbau an ein bestehendes Einpersonenhaus.

Das Gebäude ist nicht unterkellert. Die Holzständerkonstruktion steht auf einen Bodenplatte auf Punktfundamenten etwas über Geländeniveau.

Der längliche Grundriss ist in drei Bereich aufgeteilt: Küche mit Wohnbereich, Bad mit Übergang zum bestehenden Gebäude, Schlafbereich mit kleine Abstellfläche.

Das Hauptdach ist ein Pultdach, um einen nicht störenden Übergang an das bestehende Gebäude zu erreichen, ist ein Flachdach ausgeführt worden, das unterhalb der Traufe des Bestandes ansetzt.

Lenz Einfamilienhaus - Holz-Lehmbau in Weiten-Gesäß

Konstruktion in Holzständerbauweise, Unterkellerung teilweise in Beton.

Außenwände mit zweischaliger Dämmung: Zellulosefaser im Ständerwerk, Vorsatzschale innen aus Leichtlehmsteinen in Trockenstapeltechnik.

Innenwände: Lehmsteine gemauert, alle Oberflächen mit Lehm verputzt.

Dachkonstruktion mit Zwischensparrendämmung aus Zellulosefaser. Verwendung ausschließlich baubiologischer Materialien.

Löb Zweifamilienhaus in Michelstadt

Neubau mit zwei Wohnungen in alter Umgebung unter Auflagen des Denkmalschutzes und der Anforderung das EG als Stellplatzfläche zur Verfügung zu stellen.

Das Gebäude in Massivbauweise steht auf Stützen. Holzverkleidung im Obergeschoss und Dachgeschoss in Anlehnung an die bei den umliegenden Altbauten sonst übliche Holzverschindelung.

Die beiden Wohnungen haben jede einen eigenen Zugang und erstrecken sich jeweils über das OG, DG und einen Spitzboden.

Dorfgemeinschaftshaus in Michelstadt-Würzberg

Die besondere Situation des Budgets erforderte sehr große zeitliche Dehnung und die engagierte Eigenhilfe der späteren Nutzer.

UG: Zwei Schießstände für den örtlichen Schützenverein. EG: Räume des Dorfgemeinschaftshauses, Eingangsbereich, Foyer, großer Saal, sanitäre Einrichtungen.

Konstruktion: Massivbauweise mit Dachkonstruktion aus Holz. Über dem großen Saal bleibt die Dachkonstruktion sichtbar als Binderkonstruktion in Holz mit Zugelementen aus Stahlseilen.

Ev. Gemeindehaus in Michelstadt-Würzberg

Von drei Vorentwürfen hat sich der Bauherr für die kompakteste Variante entschieden, einem Gebäude mit Satteldach und dem Hauptzugang in der Mitte des Gebäudes.

Im Erdgeschoss befinden sich das Foyer, der große und der kleine Saal, die alle sowohl einzeln, als auch als ein großer Raum genutzt werden können. Küche und Sanitärbereich befinden sich ebenfalls im EG.

Im OG sind das Pfarrbüro, ein Jugendraum und Nebenräume untergebracht.

Michelstädter Rathausbräu - Hausbrauerei

Das Baugrundstück liegt in der Michelstädter Altstadt und lag sehr lange brach.

Die Entwurfs- und Genehmigungsplanung war von einem Kollegen erstellt worden. Die Baugenehmigung für ein Wohn- und Geschäftshaus lag vor. Der Kollege hatte inzwischen den Ort gewechselt, so wurde die weitere Planung an uns gegeben.

Da die Abstimmung mit dem Denkmalpfleger mit der Baugenehmigung erfolgt war, sollte die genehmigte Konzeption beibehalten werden, die technischen und funktionalen Anforderungen einer Hausbrauerei mit Gaststätte mußten in diese Konzeption eingefügt werden. Folgeauftrag "die Träumerei" siehe unter Rubrik Sanierung